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Vom
13.-15.Mai 2005 wurden
in
Hamburg erstmalig die
World
Junior Games
ausgetragen.
Alexander
und ich
waren
dabei ...
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Das
PSV-Team:
| Pia
Hoppe |
U
14 - 40kg |
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| Stacey
Selchow |
U
14 - 52kg |
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| Alexander
Burgard |
U
14 - 37kg |
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| Kolja
Bärwalde |
U
14 - 46kg |
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| Phum
Kolasinski (SCNest) |
U
14 - 50kg |
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| Maureen
Siegmann |
U
17 - 40kg |
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| Anett
Specht |
U
17 - 44kg |
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| Julia
Metzner |
U
17 - 48kg |
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| Judy
Bärwalde |
U
17 - 52kg |
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| Laura
Naglo |
U
17 - 57kg |
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| Oliver
Voigt |
U
17 - 60kg |
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Hamburg
2005
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Am
Freitag, dem 13. - machten wir uns um etwa 10.oo Uhr auf den Weg
nach Hamburg, um möglichst
um 14.oo Uhr, zum Beginn der ersten
World Junior Games einzutreffen.
Die Anreise verlief problemlos und
so waren wir dann auch pünktlich
dort, um unsere Unterlagen, usw. in
Empfang zu nehmen.
Leider war noch keine Waage
dort und so mussten wir bis um 18.oo Uhr
warten, um uns einzuwiegen
... was war das für ein Gedränge ...
Bei diesen ersten World
Junior Games nahmen etwa 3.500 Jugendliche
aus etwa 20 Nationen in
den einzelnen Sportarten teil. Der Einmarsch
der Nationen gestaltete
sich dann auch etwas schleppend...
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Im
Stadion trafen wir dann Marcus vom TSV Viktoria Mülheim - Judo.
Er startete mit mir in der
U14 / - 50kg. Nach der Eröffnungsfeier hatten
wir jedoch erstmal richtig
Hunger und so besuchten wir ein Restaurant
um uns zu stärken ...
Zum Schlafen waren wir in
einer Turnhalle unweit des Stadions und der
Wettkampfhalle untergebracht
- wir konnten alles bequem zu Fuss er-
reichen. Wir hatten unsere
Schlafsäcke dabei und die Übernachtungen
waren teilweise ein Riesenspaß.
Morgens um halb 7 Uhr gab es dann
Frühstück und
danach ging es dann ab in die Wettkampfhalle.
Ein bischen aufgeregt waren
wir schon...
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In
meiner Gewichtsklasse U 14/- 50kg starteten insgesamt 17 Teilnehmer.
In meinem ersten Kampf traf
ich auf Lukas-Frieder Loß vom TuS Berne
und konnte nach Wurf mit
Ippon gewinnen. In der zweiten Runde kam
ich auf Marc Stuhlmüller
vom KSV Esslingen (der Sieger hatte den 7.
Platz schon sicher). Klaus
Burgard hatte meinen Gegner vorher gut stu-
diert und gab mir wertvolle
Tipps. Die konnte ich gut umsetzen, führte
bald mit Yuko und dominierte
ungefährdet den Kampf. Plötzlich meldete
sich einer der Seitenrichter.
Die Kampfrichter berieten sich, holten den
Wettkampfleiter in die Halle
und der entschied für uns alle völlig über-
raschend auf Hansokomake
gegen mich - ausser einem Seitenrichter hatte
keiner was gesehen! Ich
war unendlich traurig, denn ich schied unge-
schlagen, ohne einen Punkt
gegen mich aus dem Turnier aus ...
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Unser
Team vom Polizei SV war insgesamt sehr erfolgreich: Pia Hoppe
(U 14 / -40kg) und Anett
Specht (U 17/ -44kg) gewannen Gold, Maureen
Siegmann (U 17/ -40kg),
Laura Naglo (U 17/ -57kg) und Alexander Bur-
gard (U 14/ -37kg) gewannen
Silber und Stacey Selchow (U14 / -52kg)
gewann Bronce.
Kolja Bärwalde (U 14/
-46kg) erreichte Platz 5. Judy Bärwalde und ich
blieben unplatziert, Julia
und Oliver Voigt mussten leider verletzt aus
dem laufenden Wettbewerb
ausscheiden.
Auf dem Foto links seht
Ihr von links: Judy, Anett, Julia, Maureen, Laura,
Oliver, Alexander, Kolja
und mich. Es fehlt Pia, die direkt zur Halle kam.
Ferdinand musste leider
noch vorher absagen ...
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Am
Samstag abend waren dann alle Teilnehmer der Games von den
Hamburg Sea Devils zum NFL-Europe-Spiel
gegen Amsterdam ein-
geladen. Wir waren natürlich
dort, auch um uns die neue AOL-Arena
ansehen zu können.
Es hat Spaß gemacht, besonders, weil sich ein
sehr spannendes Spiel entwickelte,
welches zunächst Amsterdam do-
minierte, Hamburg aber in
Overtime gewann.
Wir waren natürlich
alle auf Seiten der Hamburger, denn durch deren
Gewinn, bei gleichzeitigem
Sieg von Berlin Thunder, sind wir wieder
Spitze ...
Weil es jedoch während
des Spiels sehr kalt wurde, sagten wir der tollen
Stimmung adieu, um uns in
der Schlafhalle wieder aufzuwärmen.
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Am
Sonntag abend dann, nach den Finalkämpfen und Siegerehrungen,
fand in der Sporthalle dann
die große Abschlussfeier statt. Es gab Ver-
losungen von Preisen, Musik
satt und Party ohne Ende. Da wir aber ei-
gentlich den ganzen Tag
in der Halle waren, hatten wir zunächst einmal
Hunger und besuchten alle
ein italienisches Restaurant - ich hatte natür-
lich Spagetti...
Da das Wetter eigentlich
immer kälter wurde und es ständig regnete, ent-
schlossen wir uns, noch
am gleichen Abend nach Haus´ zu fahren...
Klar war ich traurig, dass
ich keine Medaille erkämpfen konnte, aber wir
haben als Team erfolgreich
gekämpft, es hat insgesamt Spaß gemacht
und wir haben viele neue
Judoka´s kennengelernt ...
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