Meine Grün Gurt Prüfung 28. Februar 2003...
Dragonsign
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Am 28. Februar 2003 waren in der Freitagsgruppe
Gürtelprüfungen für verschiedene Gürtel vorgesehen. 
Ich war zunächst für den Grün-Orange Gurt vorgesehen.
Da ich aber alle Würfe mit "sehr gut" vorführte und auch
meine "Wartezeit" schon erfüllt war, durfte ich einige 
Zusatzelemente vorführen und hatte hinterher alle
Elemente für den Grün-Gurt erfüllt.
Meine Freude war natürlich riesig,
weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte.
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Die Prüfungen werden
nach den Richtlinien
des  DDK,
des Deutschen 
Dan Kollegiums
durchgeführt. 
Für den Grünen Gurt
- 3.Kyu - 
sind:
alle Fallübungen
+ freier Fall/Überschlag
zwölf Würfe, davon 
vier Grün-Gurt Würfe,
Haltegriffvariationen,
sowie diverse
Armhebel und
 Würgegriffe
gefordert.
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Hier bin ich beim Mittwochstraining
mit meinem Sensai Lothat Nest.
Bereits in den vorhergehenden
Trainingseinheiten wurden alle
Prüfungselemente intensiv geübt.
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Hier seht ihr einen der
geforderten Grün-Gurt-Würfe,
Kata-Guruma
(Schulterrad)
Cerrit Crone und ich
durften vorführen...
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.Meine Prüfung:
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Die Würfe:

Alle vorgeführten Würfe dürfen frei gewählt sein,
d.h. man macht das,
was man am besten
kann.
Es empfiehlt sich aber,
immer einige Würfe 
in Reserve zu haben,
falls während der 
Vorführung etwas 
nicht klappt.
Für den Grün-Gurt
müssen aber 4 Würfe
aus dem Grün-Gurt-
Programm dabei sein.
Wir hatten speziell
Kata-Guruma
Tomoe-nage
Yoko-otoshi
Ashi-Guruma
geübt.

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Wie bei der letzten Prüfung
ergab es sich, dass mein Freund
David mein Uke war.


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Für den Grün-Gurt sind gefordert:
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Kata-Guruma (Schulterrad)
Tomoe-nage (Kopfwurf)
Yoko-otoshi (Seitfallzug)
Ashi-Guruma (Beinrad)
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Hier die Würfe, die schon 
bei der letzten Prüfung
so gut geklappt hatten:
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 den O-soto-gari
(Große Außensichel),
den Uki-goshi (Hüftschwung), 
den De-ashi-barai   (Fußfeger), 
den Seoi-nage (Schulterwurf),
den O-ushi-gari
(Große Innensichel), 
der Tai-otoshi (Körperwurf),
den Tani-otoschi   (Talfallzug)
den Ko-uchi-maki-komi 
(kleines Inneneinrollen).
 

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Bodenkampf:

Und hier zwei Buch-Tipps:
"Judo lernen"
und
"Judo anwenden"
Ulrich Klocke
1998 Verlag Dieter Born
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Diese Bucher kann ich allen
Judo-Schülern nur empfehlen.
Es gibt Auskunft über alle
Würfe und Techniken vom
8.Kyu bis hin zum 1.Kyu.
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Aus der bekannten Schärpe entwickelt
man Übergänge und Variationen
des Haltegriffs ...
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Am Boden werden die 4 Haltegriffe
und die Befreiungen von den vorhergehenden Prüfungen
vorausgesetzt.
Gefordert werden hier Variationen
und Übergänge aus den Griffen.
Es folgten diverse Hebel
Zum Beispiel:
Nami-juji-gatame
(Leistenstreck-Hebel) und den
Ude-garami (Armbeuge-Hebel)
Zum Abschluß zeigte ich noch die
Würgegriffe, zum Beispiel:
Nami-juji-jime (Kreuzwürgegriff) und
 Hadaka-jime
(Freies Schränkwürgen).
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Bis bald,
Euer Phum
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Mariendorfer Damm 165
12107 Berlin
Tel.:030/7054128

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